Anarbeitung: Wasserstrahlschneiden

Ihr Ansprechpartner

Herr Helmut Eilert
Telefon: 02 51 / 96 10 8-19
E-Mail: eilert@duennewald.de

Unserem Streben nach immer größerer Flexibilität folgend, wurde 1998 in eine Wasserstrahlschneidanlage investiert.

Die letzte Ausbaustufe wurde 2011 mit einer HWE-p4030/2-2D inklusive entsprechender CAD Software der Firma Ridder erreicht.

Diese Wasserstrahlschneidanlage ermöglicht es uns, auf einen Arbeitsbereich von

• x-Achse 4050 mm
• y-Achse 3050 mm
 •z-Achse 200 mm

jegliche Konturen zu erstellen.

Je nach Art des zu bearbeitenden Werkstoffes, wird das Schneiden mit einem reinem Wasserstrahl oder eines Wasserabrasivstrahles durchgeführt.

Der reine Wasserstrahl wird in der Hauptsache zum Schneiden nichtmetallischer Werkstoffe (Papier, Pappe, Kunststoff, Zell-, Dämm-, Isolierstoffe) bei einem Druck von 2500 bis 4000 bar eingesetzt.

Der Wasserabrasivstrahl eignet sich bei einem gleichem Druckniveau zum Bearbeiten metallischer und sonstiger „harter“ Werkstoffe. Beim Abrasivschneiden findet die eigentliche Werkstückbearbeitung in Form von Mikrozerspanung durch die Partikel des auftreffenden Abrasivmittels statt. Der Wasserstrahl dient hier nur als Trägermedium und zur Beschleunigung der Feststoffteilchen.

Anwendungsbeispiele: Trennen jeglicher Werkstoffe sowie das Bearbeiten von Verbundstoffen und hochfesten metallischen Stoffen und Keramiken.