Unsere Historie

1837 Gründung des Unternehmens durch Albert Dünnewald an der Winkelstraße in Münster. Zunächst tätig als Nagelschmied, erkannte er sehr bald, dass er mit dem Handel von Eisen ein gutes zusätzliches Geschäft erzielen konnte.  Neben Hufeisen verkaufte er vor allem Stabeisen, Bleche und Schrauben.

1894 Weiterführung des Großhandels durch den Sohn Bernhard. Umzug zur Klosterstr. 4/5.

1902 Wilhelm Dünnewald tritt als Nachfolger in das Unternehmen ein

1933 Übernahm Adolf Knebelkamp, der langjährig als Buchhalter bei Dünnewald tätig gewesen war, das Unternehmen. Noch im selben Jahr verlegte er den Betrieb zur Friedrich-Ebert-Str. 15. Knebelkamp knüpfte  als gebürtiger Gelsenkirchener schnell gute Beziehungen zu den Hüttenwerken. Nach dem Krieg leistete er einen großen Beitrag zum Wiederaufbau der Stadt Münster.

1963 Übergabe des Unternehmens an den Schwiegersohn Paul Wörmann. Von Haus aus Architekt kam er beruflich in eine neue Richtung. Diese Vorbildung kam ihm jedoch in der Zusammenarbeit mit Bauunternehmen zugute.

1965 Umzug zur Robert-Bosch-Str. 8. Neben dem Bürogebäude wurden zwei Hallen, ausgerüstet mit Kranbahnanlagen und modernen Hebefahrzeugen, errichtet. Des Weiteren gehörten eine damals hochmoderne Schneid- und Biegeanlage zur Betriebsausstattung. 

1977 Übernahme des Unternehmens durch den Schwiegersohn Franz-Josef Nordhoff.

1984 Umzug zum heutigen Standort Höltenweg 44. Errichtung einer 8.000 m² großen Lagerhalle.

1985 Kauf der ersten Brennschneidanlage

1991 Errichtung eines zweiten Bürogebäudes sowie zwei Produktionshallen, in denen u.a. der Laserbetrieb aufgenommen wurde.

1998 Erwerb der ersten Wasserstrahlanlage

2001 Inbetriebnahme der neuen KASTO-Hochregalanlage mit 1.000 Fächern

2008 Bau des 18 m hohen Blechturms mit einer Lagerkapazät von 400 Tonnen

2009 Vergrößerung der KASTO-Hochregalanlage auf 1.800 Fächer

A. Knebelkamp Fa. Dünnewald 1960, Friedrich-Ebert-Straße